Country Bohemia Individuelle Massivholzmöbel & Landhausmöbel nach Maß ✔in allen Abmessungen, Farben & Holzarten erhältlichPreiswert und in Top Qualität  ✔

 

 

Country Bohemia. Individuelle Massivholzmöbel nach Maß.

" Biologische und schadstofffreie Möbel "

 

Herzlich Willkommen bei der Firma Country Bohemia dem Landhausmöbelspezialisten
 
Wenn Sie auf der Suche nach einem individuellen Möbelstück sind, das nach Ihren Maßen und Vorstellungen gefertigt werden soll,
dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir übernehmen für Sie auch gerne die Gestaltung Ihrer kompletten Inneneinrichtung, egal welche
Stillrichtung, Holzaert oder Oberfläche Sie wählen. Alle unsre Möbelstücke werden aus schadstofffreien Massivhölzern Ihrer
Wahl gefertigt.

Selbstverständlich helfen wir Ihnen auch gerne bei der Findung und Umsetzung Ihres individuellen Möbeltraums. Lassen Sie sich von
uns kostenlos und unverbindlich beraten und mit Ihnen gemeinsam Ihre Wünsche verwirklichen. Inspirieren Sie uns mit Ihren Ideen /
Vorstellungen oder Ihren Fotovorlagen. Wir freuen und auf Sie!

Sie erreichen uns immer täglich zwischen 9:00 und 22:00 Uhr. Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit uns Ihre Wünsche
schön vorab, per Email, per WhatsApp oder per Fax zukommen zu lassen.

Tipp! - Schauen Sie doch auch schon einmal auf unsere Gestaltungsoptionen und wählen Sie aus den Kategorien: Holzarten,
Holzfarben, Beschläge, Schnitzteilen usw. Ihren Favoriten.
 

Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen. Die beste Belohnung für unser Team ist Ihre Zufriedenheit


 

                 
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All unsere Möbelstücke sind Einzelanfertigungen und werden noch nach alter Handwerker Tradition

zusammengebaut. Das heißt das alle Schubladen grundsätzlich gezinkt werden oder auch das über

100 Jahre alte Prinzip der „Zahnleiste“ wird bei uns angewendet.

     
Gezinkt Zahnleiste Zerlegesystem

Ein Massivholzmöbelstück stehen für Langlebigkeit, Robustheit und für seinen ganz eigenen Scharm /

Charakter. Durch die einzigartige Struktur eines Baumes wird jedes Möbelstück zum Unikat, an den man

sehr lange Freude hat.

Massivholzmöbel können sie dank seiner Pflegeleichtigkeit und Unverwüstlichkeit ein Leben lang begleiten.

Selbst Schrammen und Flecke lassen sich leicht  und unkompliziert ausbessern, bzw. entfernen.

Übrigens das nachdunkeln von Massivholzmöbeln ist eine organische und ganz natürliche Reaktion,

auf das ultraviolette Licht. Selbst Papier mit einen hohen Holzanteil vergilbt mit der Zeit. Holz „lebt“ auch

wenn es verarbeitet würde. Aber gerade das macht Massivholzmöbel nur noch schöner und charakteristischere/

interessanter.

Massivholzmöbel stehen für gesundes Wohnen, Ökologie und Nachhaltigkeit.

Unsere Firmenphilosophie ist es, Möbel zu fertigen, mit denen Sie sich wohl fühlen, und die auf Grund ihrer

Qualität und Verarbeitung mehrere Generationen überdauern. Der Kauf unserer Möbel ist eine gelungene

Investition in die Zukunft und den Schutz unserer Umwelt.

  
 


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Stilrichtungen 
   
     

Barock, etwa 1660 bis 1770

Barockmöbel sind ausgesprochene Prunkmöbel, die ganz in der höfischen Tradition der Repräsentation

stehen. Die Möbel sind immer sehr üppig verziert und  Schränke haben nicht selten riesige Ausmaße.

Der Barockstil kann drei Phasen unterteilt werden, den Früh-,Hoch- und den Spätbarock. Diese Phasen

unterscheiden sich hauptsächlich hinsichtlich der Art der Ornamentik. Für den Früh- und

Hochbarock sind noch vergleichsweise strenge und geordnete Formen typisch, während im Spätbarock

(Rokoko) vornehmlich geschweifte oder gebogene Formen anzutreffen sind, die weniger symmetrisch

und wesentlich verspielter sind.


Der Begriff (barocco) stammt aus der portugiesischen Sprache und bedeutet soviel wie unregelmäßig.

In Deutschland beginnt das Barockzeitalter erst nach dem Ende des 30jährigen Krieges, etwa um

1660. Die Zentren der Barockmöbelkunst sind die großen Residenzen dieser Zeit, wie Berlin,

Dresden, Augsburg, Nürnberg, Ulm und auch Frankfurt.


Die Freunde der Barockmöbel benötigen entsprechend große Wohnräume, denn die Schränke

nehmen teilweise derart große Ausmaße an, das sie, wegen der geringen Deckenhöhe in modernen

Gebäuden, nicht richtig zur Geltung kommen oder gar aufgestellt werden können. Das Barock löst

mit dem Ende des 30jährigen Krieges die Spätrenaissance ab. Zwar blieben die Grundformen

gleich, jedoch wurden die überladenen dekorativen Elemente zugunsten von ausladenden und

schwungvollen Profilen oder Gesimsen reduziert.


Der Barockstil versuchte das Schmuckwerk und konstruktive Elemente in Einklang zu bringen.

Deshalb wirken Barockmöbel wesentlich ruhiger, als die der Renaissance. Typische Elemente sind

gedrechselte Säulen an Tischen oder Stühlen oder sehr große und durchgehende Säulen an

Schränken. Viele Barockmöbel weisen ein Nußholzfurnier auf oder haben aufwendige

Einlegearbeiten aus exotischen Hölzern.

 

Louis-seize (Louis XVI, Zopfstil), etwa 1760 bis 1790

Dieser Möbelstil markiert den Übergang von den üppigen und verpielten Formen des Spätbarock in

den Klassizismus (Empire). Die Formen sind noch immer verspielt, aber es setzt ein Trend zur

Einfachheit und Natürlichkeit ein, der durch das ländliche Leben inspiriert wurde. Die Möbel nun sind

nicht mehr Ornamenten, und Schnörkel übersäht, denn Zierwerk wird spärlicher eingesetzt ist nicht

mehr Selbszweck, sondern es dient mehr der formalen Verbindung. Aus diesem Grund wirken die

Möbel sehr viel ruhiger und ausgeglichener, als dies im Rokoko der Fall war. Ähnliches gilt für das

Schmuckwerk, wie Beschläge oder Schnitzereien, die zunehmend wieder durch glatte Flächen mit

Furnier oder durch Marketerie ersetzt werden. Der Stil geht mit der Regentschaft des französichen

Königs Ludwig XVI (1774 bis 1792) einher und wird auch als Zopfstil bezeichnet.
 

Biedermeier (Vormärz), etwa 1825 bis 1848

Das Biedermeier ist ein Synonym für bürgerliche Gemütlichkeit. Die Möbel wirken durch das Fehlen

von üppigen Verzierungen vergleichsweise schlicht, sind aber meist sehr hochwertig verarbeitet und

strahlen die liebenswürdige Gemütlichkeit der bürgerlichen Wohnkultur dieser Zeit aus. Die Tische

sind rund oder oval und stehen häufig auf einem drei- oder vierteiligem Säulenfuß. Schränke und

Kommoden sind sehr klar und gradlinig, haben meist glatte und einfache Flächen, die häufig mit

hochwertigen Wurzelholz furniert sind. In Süddeutschland wurden für das Furnier zumeist helle

Hölzer verwendet, welche mit schwarzen Einlagen kontrastiert wurden. In der späten Phase treten

auch wieder geschwungene Formen auf und Gliederungselemente lockern die Schlichtheit auf.

Der Begriff selbst ist eine leicht spöttelnde Bezeichnung für die eher geruhsame Haltung des

Bürgertums. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts änderte sich diese Haltung jedoch und das

Biedermeier ist seit dem als eine einzigartige Stilrichtung anerkannt. Kunsthistorisch ist das

Biedermeier dem Klassizismus zuzuordnen, wobei es eine Schöpfung des Bürgertums darstellt,

denn es weicht mit seinen Formen erheblich von den höfischen Vorbildern ab, welche bislang meist

auch die bürgerlichen Möbel geprägt hatten.

Viele Sammler schätzen diese Möbel nicht nur wegen ihrer heiteren und unaufdringlichen

Gemütlichkeit, sondern auch wegen ihrer Funktionalität. Es gibt viele kombinierte Möbel,

aufklappbare Tische oder praktische Einbauten, welche dem begrenzten Wohnraum Rechnung

trugen. Ebenso typisch sind praktische Kleinmöbel, wie Arbeitstische, Etageren, Regale oder

Schubladenkästen.
 

Gründerzeit (Gründerjahre), etwa 1871 bis 1914

Die Möbel aus der Gründerzeit sind zumeist reich verziert, denn diese Möbel möchten repräsentativ

wirken. Die typischen Stilelemente sind Säulen, Kanten,  Profilierungen, Reliefe oder Zierknäufe.

Tische und Stühle haben gedrechselte Beine, welche sich konisch verjüngen. Die Schränke stehen

fast immer auf profilierten Kugelfüßen.

Der Begriff geht auf die Gründung des deutschen Kaiserreichs im Jahre 1871 zurück und spiegelt die

allgemeine Stimmung der Bevölkerung wider. Bedingt durch den zunehmenden Wohlstand, welcher

fast alle Bevölkerungsschichten erreicht hatte, entstand der Wunsch nach repräsentativen oder sogar

prächtigen Möbeln mit reichen Verzierungen und vielen Ausschmückungen.

Kunsthistorisch betrachtet gehört die Gründerzeit zum Historismus und zur Neorenaissance. Eine

Besonderheit des Gründerzeitstils ist die große Verbreitung innerhalb der gesamten Bevölkerung,

denn keine andere Stilrichtung wurde von der ganzen Bevölkerung in der Weise getragen, wie dies

bei dem Gründerzeitstil der Fall war. In der späten Gründerzeit beginnen sich deshalb sogar die

klassischen Unterschiede zwischen bürgerlicher und ländlicher Wohnkultur zugunsten einer

einheitlichen Kultur aufzulösen.

Aus diesem Grund blieb der Gründerzeitstil auch sehr lange Zeit der vorherrschende Stil, obschon

um 1890 mit Beginn des Jugendstils und anderer Neostile bereits wieder
neue Formen aufkommen. Sammler von Gründerzeitmöbeln dürfen sich deshalb über eine besonders

große Auswahl an Möbeln freuen, denn kein anderer Stil hat so viele Möbel hervorgebracht, wie dies

in der Gründerzeit der Fall war.

 

Jugendstil (Art Nouveau, Sezessionsstil, Veldscher Stil), etwa

1895 bis 1910

 

Typisch für den Jugendstil sind naturale Verzierungen mit Vorbildern aus der Pflanzen- und Tierwelt.

Auf Möbeln sind meist florale Muster, wie Seerosen, Lilien oder Lianen zu finden. Der Jugendstil löste

die überladenen Möbel der 1880er Jahre zugunsten einfacherer Formen ab. Die Künstler des

Jugendstils empfanden den Historismus als dekadent und hatten sich aus diesem Grund das Ziel

gesetzt, etwas gänzlich Neues zu schaffen.

Mit dem Jugendstil wurde der schöne Werkstoff wiederentdeckt, welcher bislang gerne versteckt oder

verhüllt wurde. Ähnliches gilt für die Qualität der Verarbeitung, bei der nun wieder mehr Wert auf

solide Handwerkskunst gelegt wurde, als dies bei den häufig schon industriell gefertigten Möbeln

des Historismus der Fall war.  

Der Jugendstil wurde lange Zeit belächelt oder als Kitsch abgetan, doch zwischenzeitlich wurde die

Bedeutung dieses Stils, der auch als Wegbereiter der Moderne verstanden werden muss, erkannt.
 

Art Déco, etwa 1910 bis 1935

Der Art Déco Stil markiert den Übergang in das moderne Möbeldesgin und dessen

Produktionsverfahren. Aus diesem Grund finden zunehmend neue Materialien, wie Lack, Metalle,

Leder oder Schildpatt Verwendung. Die Möbel wirken zumeist sehr mondän und wurden häufig aus

exklusiven Edelhölzern gefertigt. In der frühen Phase des Art Deco sind die Möbel noch vielfach mit

sehr feinen Dekoren oder Einlegearbeiten, wie Girlanden oder jugendstil-ähnlichen Pflanzenmotiven,

verziert. Diese Verzierungen sollten in den 1930er Jahren zugunsten rein funktionaler Formen

verdrängt werden.

Der Begriff geht auf die Pariser Ausstellung »Exposition des Arts Décoratifs et Industriels Modernes«

im Jahre 1925 zurück. In Frankreich entstand auch dieser neue Stil, welcher es sich zum erklärten

Ziel gemacht hatte, den bereits ziemlich ausgereizten Jugendstil abzulösen.


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